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Zukunft gestalten: Praxisleitfaden strategische Vorausschau

Bressan 2026 Toolkit GER OJ
Die Zukunft erscheint zunehmend ungewiss, aber strategische Vorausschau kann Orientierung bieten.  | Photo: Chelaxy Designs/Unsplash (Unsplash Lizenz)
27 Apr 2026

Projektteam: Sarah Bressan, Paul Flachenecker
Projektlaufzeit: April–Dezember 2026
Förderer: Stiftung Mercator

Die Zukunft scheint immer unsicherer. Regierungen, der öffentliche Sektor und die Zivilgesellschaft suchen Orientierung in einer Welt, die sich rasant verändert — von geopolitischen und wirtschaftlichen Umbrüchen über die Klimakrise bis zu wachsender gesellschaftlicher Polarisierung. Organisationen fragen sich, wie sie trotzdem zukunftsfähig entscheiden, handlungsfähig bleiben und gleichzeitig proaktiv ihre positive Agenda für Veränderung vorantreiben können. 

Strategische Vorausschau und die strukturierte Auseinandersetzung mit Zukünften können dabei wichtige Orientierung bieten. Mit einer Vielfalt an Methoden können Organisationen so Handlungsspielräume besser erkennen und auch unter Unsicherheit konkrete Schritte für mögliche, wünschenswerte Veränderung realisieren.

In Deutschland fehlt es jedoch an praktischer und leicht zugänglicher Orientierung, wie Organisationen Vorausschau konkret für sich und im Sinne ihrer Ziele nutzen können. 

Um den Umgang mit Zukünften und Vorausschau-Methoden zugänglicher zu machen und Zukünfte-Kompetenzen zu stärken, entwickelt GPPi mit Unterstützung der Stiftung Mercator einen praxisorientierten Leitfaden für die Zivilgesellschaft und den öffentlichen Sektor. Im Austausch mit der Zielgruppe soll so eine bedarfsorientierte Ressource entstehen, die Organisationen hilft, in einem herausfordernden politischen Umfeld handlungsfähig zu bleiben und Zukunft aktiv zu gestalten.

Ansprechperson für weitere Informationen und bei Interesse an unserer Arbeit im Bereich Vorausschau und Zukünfte-Kompetenz ist Paul Flachenecker.

Dieses Projekt wird durch die Unterstützung der Stiftung Mercator ermöglicht.